Schulen und soziale Einrichtungen

Die Rückmeldungen nach den Schulworkshops sind überwältigend. Sowohl die Schüler*innen, als auch die Lehrer*innen sind von den Ergebnissen begeistert.

Kurz nach den Workshops kehrt der Schulalltag wieder zurück: Klassenarbeiten werden geschrieben, Hausaufgaben gemacht und das Thema „Diskriminierung“ rückt wieder in den Hintergrund. Auch in sensiblen Klassen treten dann Beleidigungen wieder auf und ein unachtsamer Umgang mit Schüler*innen, die nicht heterosexuell sind, kann zurück kehren

Hier greift die Multiplikator*innenschulung! Dieser Workshop richtet sich an Lehrer*innen, Sozialarbeiter*innen, Sozialpädagog*innen, Gruppenleiter*innen und alle Menschen, die im Alltag mit Gruppen im Rahmen von Schule und Freizeit zu tun haben.

In diesem Workshop ist das Ziel, SIE handlungsfähig zu machen:
Wir vermitteln Faktenwissen über die Lebenssituationen von lesbischen, schwulen, bisexuellen und trans* Jugendlichen in Pubertät und Schule.

Wir beleuchten zusammen mit Ihnen die Vielschichtigkeit von Homo- und Transphobie auf der Alltagsebene in Schule, Medien und Alltag, sowohl auf der strukturellen sowie institutionellen Ebene.

Wir erarbeiten zusammen mit Ihnen Chancen, Möglichkeiten und Herausforderungen der geschlechtersensiblen Antidiskriminierungs- und Aufklärungsarbeit in Schule und Schulprojekten.

Abschließend stellen wir Ihnen Unterrichtsmaterialen zur Verwendung vor.

Bleiben Sie nicht sprachlos! Wir machen auch Sie „SCHLAU“!

Ein Workshop dauert durchschnittlich 3 Zeitstunden, wir benötigen einen Beamer und Ihre offenen Ohren. Eine gute Arbeitsgruppe umfasst zwischen 6 und 20 Teilnehmenden.
So einfach. So gut. So effektiv.

Um einen Workshop zu buchen, senden Sie uns bitte eine E-mail über „Kontakt“. Wir setzen uns dann mit Ihnen in Verbindung.